Du hast dich bis fast ans Ende deines Studiums gekämpft und stehst nun vor der Frage: Promovieren – Ja oder Nein? Um deiner persönlichen Antwort auf diese …

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12 COMMENTS

  1. Hallo, dürfte ich deine Mail haben, um eine Frage zu stellen, die mich seit längerem quält? Weil sie ist etwas lang und kompliziert. Deine Ansicht wäre für mich sehr hilfreich. Mit freundlichen Grüßen.

  2. Wie wichtig ist die Frage wie einfach man das Studium fand?^^ Ich habe Physik studiert aber auf Lehramt, allerdings gibt es in meiner Region keinen Bedarf für auch nur einen einzigen Physiklehrer. Viele meiner Freunde setzen den Doktor drauf und da ich tatsächlich alle Fragen hier promotionsfreundlich beantwortet habe und ich eine potentielle Stelle hätte, denke ich darüber nach, auch wenn man nur 50% von TLV-E13 bekommt… Doch wie schwer ist so eine Arbeit

  3. Hi,

    danke erstmal für das Video. Ich habe viele Fragen mit Jein beantworten müssen. Ich stehe auch vor der Entscheidung zu promovieren oder eben doch in der Wirtschaft zu bleiben. Ich habe vor eineinhalb Jahren meinen Master gemacht und, insbesondere aufgrund meiner Hingabe für mein Fach und meiner Neugierde mehr zu erfahren, für die Idee weiterzuforschen gebrannt. Also habe ich mich für ein Promotionsstudium beworben und wurde vom Professor auf ein interessantes Forschungsprojekt aufmerksam gemacht, auf dem ich arbeiten könnte. Leider wurde die Finanzierung um gut ein Jahr verzögert, sodass die Stelle erst kürzlich frei wurde und ich letzte Woche abermals zum Vorstellungsgespräch eingeladen wurde. Jetzt habe ich ein Jahr gearbeitet und bin irgendwie ein bisschen raus. Die Flamme ist fast erloschen. Mit meinem jetzigen Job als Softwareengineer kann ich mich aber überhaupt nicht identifizieren. Das liegt sicherlich auch an der Kultur im Unternehmen.
    Ich bin Ingenieur im Bereich Audio/Video/VR und würde gerne an innovativen Projekten arbeiten. Entwickeln, Programmieren, naturwissenschaftliche Erkenntnisse anwenden. Wobei das Anwenden eine große Rolle spielt. Ich forsche gerne und schreibe auch gerne Forschungsarbeiten, aber am liebsten über Dinge, die ich zuvor entwickelt habe. Ich habe mittlerweile das Gefühl, dass meine Vorstellung von dem was ich gerne machen würde irgendwo dazwischen liegt. Neulich auf einer Pitchveranstaltung ging mir tierisch auf den Keks, wie sich Unternehmen selbst bewerben: Flexibel, mit Kickertisch, coolen Events und so weiter. Andererseits habe ich oft das Gefühl, dass es in der Forschung sich viele so sehr hineinbohren, dass ihnen völlig die Sicht von oben auf die Dinge fehlt. Im Eifer des Schreibens wissenschaftlicher Arbeiten der Sinn für den Sinn und Zweck verloren gegangen ist. Und nochmals andererseits frage ich so oft "Warum?", dass ich vielleicht doch ganz gut an der Uni aufgehoben wäre.

    Achja, und Entscheidungen fallen mir auch nicht so leicht.^^

  4. Also ich wollte schon seit Beginn meines Studiums promovieren. Der wohl wichtigste Grund dafür ist einfach der, dass ich mir selbst die Anerkennung dafür geben möchte, dass ich zu so einer Leistung fähig bin. Die Fragen habe ich mit vier Antworten für eine Promotion beantwortet, die letzte musste ich offen lassen, weil ich mir dazu schlichtweg keine Gedanken gemacht habe. Natürlich wäre eine feste Anstellung mit geregeltem Einkommen und sicherem Arbeitsplatz ideal, aber das gibt es heutzutage eh nicht (es sei denn man möchte unbedingt Lehrer an einer öffentlichen Schule werden, und selbst da ist es nur ein Mythos).
    Was ich mich schon immer gefragt habe: brauche ich für eine Promotion hervorragende Noten, oder kann ich mit einem halbwegs gutem Masterabschluss ebenfalls ein Doktorand werden? Wie relevant sind die Leistungen im (Master-)Studium für eine Promotion? Und muss man bereits als studentische Hilfskraft gearbeitet haben, damit man Chancen auf eine wissenschaftliche Karriere hat? Falls das alles vom Studiengang abhängig ist: ich studiere Linguistik.

  5. Heute hat doch keiner mehr Lust sein halbes Leben studieren zu müssen. Solange zu studieren kostet nur Geld und man verdient kein Geld und wenn es ganz dumm läuft ist man hinterher noch arbeitslos. Der heutigen Zeit ist es besser ein bodenständigen Beruf zu lernen Gesellenbrief und dann bestenfalls Meister und in der Zeit verdient man dann auch Geld.

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